• Computergefräste Kronen und Brücken (CAD/CAM-Technik)
    Auf der Basis eines Modells des gewünschten Zahnersatzes fräst der Computer aus einem vollen Block Keramik die Brücke oder Krone heraus.



  • Keramikbrücken
    aus Zirkoniumoxid. Sie sind metallfrei und deshalb sehr bioverträglich. Der Werkstoff wird mit CAD/CAM-Techniken exakt bearbeitet. Die hergestellte Krone ist optisch nicht von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden und sehr lange haltbar, da Keramik äußerst druckstabil ist.



  • Vollkeramik
    Bei herausnehmbarem und festem Zahnersatz. Die extrem glatte Oberfläche minimiert die Ablagerung von Plaque. Das Gerüst wird aus einem vollen Block gefräst und ist somit hochstabil. Vollkeramik ist biologisch sehr verträglich und ermöglicht opimale Ästhetik. Sie ist bei Kronen, Brücken, Teilkronen, Veneers und Inlays verwendbar.



  • Veneers
    Keramikschalen haben eine ausgezeichnete Haltbarkeit von 15 oder mehr Jahren und sind eine gute Alternative zur Krone. Der Werkstoff ist sehr verträglich. Durch seine natürliche Farbe und leichte Transparenz erreicht man mit Veneers hervorragende ästhetische Ergebnisse.



  • Implantologie
    Implantate aus Zirkoniumoxid, besser bekannt als Zirkonoxid, sind höchst belastbar und formfest. Durch das Aufkommen des "weißen Goldes" wird auf das Einsetzen von Metall verzichtet. Zirkoniumoxid ist ein Keramikwerkstoff und damit sehr bioverträglich. Durch seine Knochenfreundlichkeit heilt es sehr schnell ein. Zirkoniumoxid ist leicht transparent und ist deshalb unter der Prothetik vollkommen unsichtbar. Schon 3 Wochen nach Einsetzen des Implantates kann die Prothese aufgesetzt werden.



  • Inlays
    Aus Keramik oder als Galvano-Inlay. Beide Varianten sind sehr bioverträglich und optimal ästhetisch.



  • Galvano-Technik
    Eine galvanisch hergestellte, dünne Schicht aus nahezu 100% reinem Gold wird elektrolytisch und präzise auf den Zahn aufgebracht. Anschließend werden Schicht für Schicht keramische Massen aufgetragen. Der sattgelbe, warme Goldton des Zahnersatzes sorgt für ein ästhetisches Ergebnis, das besonders natürlich aussieht. Da der Zahnersatz aus Reingold besteht, ist er sehr verträglich und verhindert Verfärbungen des Zahnfleischrandes.



  • Teleskoptechnik
    Der Zahnersatz wird über Doppelkronen befestigt. Ein Goldkäppchen schützt den zuvor abgeschliffenen festen Zahn, die Zweitkrone wird anschließend auf dieses Goldkäppchen aufgearbeitet. Die herausnehmbare Prothese wird auf die Zweitkrone aufgesetzt.
    Inzwischen sind metallfreie Primärteleskope machbar, so dass die Gesundheit der Patienten nicht gefährdet wird.
    Diese Lösung ist besonders gut erweiterbar und stabilisiert den übrigen Zahnbestand.



  • Geschiebetechnik
    Die Geschiebetechnik arbeitet mit einer Kombination aus Brücke und Prothese. Vorhandene Zähne werden überkront. Auf dieser Keramikkrone wird anschließend durch ein sogenanntes Geschiebe eine herausnehmbare Prothese befestigt. Die Ästhetik ist hervorragend, da Geschiebe im Gegensatz zu Klammern nicht sichtbar sind.



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